BaFin veröffentlicht RS 06/2019 (BA) zu Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch

In unserem Blog sind wir bereits auf die Inhalte des Rundschreibens eingegangen. Sie können diesen unter dem folgenden Link einsehen.

Konsultationsentwurf vs. Finales Rundschreiben.

Beim finalen Rundschrieben sind gegenüber dem Konsultationsentwurf keine materiellen Änderungen zu beobachten. Es fanden Umstrukturierungen, beziehungsweise redaktionelle Änderungen statt, wie beispielsweise das Verschieben der Tabelle mit den währungsabhängigen Schocks in den Anhang oder das Hinzufügen von Beispielen.

In der Einleitung wurde ergänzt, bzw. klargestellt, dass es keinen aufsichtlichen Automatismus gibt, wenn die 20%-Schwelle (Eigenmittelverlust bei 200 BP Schock) überschritten ist. In Kapitel 3.2 (a) wurden die einzubeziehenden Positionen in Bezug auf Nichthandelsbuchinstitute konkretisiert. Die Schwelle für den Einbezug vom Fremdwährungspositionen wurde konkretisiert. Im Entwurf genügten 5% der Vermögenswerte, im finalen Papier sind 5% der zinstragenden Positionen ausschlaggebend. Die Experten von RFC Professi

onals begleiten seit vielen Jahren erfolgreich aufsichtliche Veränderungen und hieraus resultierende Anpassungen in der Finanzbrache. Gerne unterstützen wir Sie bei der Bewertung potenzieller Auswirkungen aus der Novellierung.

Wir sind jederzeit gerne für Sie da! Ihre Ansprechpartner erreichen Sie per Mail.

Volker Oostendorp

Volker
Oostendorp

Sebastian Kalmbach

Sebastian
Kalmbach

Dringlichkeit

Umsetzungsaufwand

Auswirkungen